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Freitag, 23. Juli 2010

Quantenphysikalische Informationsmedizin

Neue Medizin – Informationsmedizin – Heilung statt Linderung?

Interview der Internetzeitung „NEWS" und der Heilpraktikerin und gelernten Apothekerin Marianne Rehm. Das Interview führte Dr. Erik Mueller-Schoppen.

Dr. Erik Mueller-Schoppen (EMS): „Frau Rehm, was versteht man unter der Miasmenlehre?" Marinna Rehm (MR): „Die Miasmenlehre ist eine in der Homöopathie gelehrte Theorie zur Erklärung der Ursache von chronischen Krankheiten. Sie steht im Widerspruch zu den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen des ausgehenden 19. Jahrhunderts und der nachfolgenden Zeit, bis zum heutigen Tage. Sie wird von der sogenannten Evidenzbasierten Medizin abgelehnt." – EMS:" Woher stammt der Begriff?" – MR: „ Der Begriff stammt von dem griechischen Wort Miasma, was mit übler Dunst, Verunreinigung, Befleckung oder sich angesteckt haben  übersetzt werden kann." – EMS: „ Was ist die Grundlage des wissenschaftlichen Streits?" – MR: „Samuel Hahnemann, der geniale Begründer der Homöopathie, schrieb, dass er in seinen ersten praktischen Jahren der homöopathischen Behandlung die Erfahrung gemacht habe, dass bei chronisch kranken Patienten gut gewählte Mittel bis zu einem gewissen Punkt wirkten, aber die Symptome oder die Erkrankungen immer wiederkehrten, also nicht dauerhaft „geheilt" waren. Dies veranlasste ihn, elf Jahre lang die Hintergründe dieser Problematik zu erforschen, sowohl in der medizinischen Fachliteratur als auch in seinen eigenen „Patientenjournalen". Das, was er fand, war, dass Erkrankungen sich nicht alleine durch vordergründige Symptomatik zeigten, sondern dahinter ein Prozess arbeitete, der im Verborgenen für das erneute Aufflammen von Symptomen verantwortlich zu sein schien." – EMS: „Hinter diesem Phänomen vermutete er also ein „Ur-Übel", dessen Natur er nicht kannte?" –

MR: „Geleitet durch die Erkenntnis, dass die Wirkung der bis dahin geprüften Arzneien durch einen Krätze-Ausschlag blockiert werden konnte und dass die meisten Erkrankungen sogar auf solch einen Krätze-Ausschlag zurückzuführen waren, kam er zu folgender Ansicht, einen Art inneren Feind zu vermuten! - Er meinte erkannt zu haben, dass alle chronischen Krankheiten ihren Ursprung in einem „Urübel", einem Miasma hätten." – EMS: „ Hahnemann veränderte also seine eigene Theorie?" – MR: „Hahnemann behauptete aufgrund seiner Beobachtungen, dass chronische Erkrankungen nicht mit jeder homöopathischen Arznei geheilt werden könnten, sondern nur durch einige tiefgreifende Arzneien .- EMS: „Die Miasmatheorie ist einer der umstrittensten Aspekte der Hahnemannschen Lehre, da sie insbesondere heutigen Erkenntnissen und Vorstellungen über Mikroorganismen direkt widerspricht.!" –

 MR: „Schon Pasteur in seinen späten Schriften bekannt: „nicht der Erreger, sondern das Terrain ist dafür verantwortlich, ob eine Krankheit ausbricht oder nicht.  Die Miasmen könnte man als das Terrain bezeichnen." –

EMS: „ Frau Rehm  wir danken für das Gespräch und wünschen viel Fortune in ihrer Praxis in Grafing bei München

Freitag, 16. Juli 2010

Führung

Du kannst nur mit dem Herzen führen: Psychologische Führungsfibel [Broschiert]

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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Kontonummer: 163023 000
Bankleitzahl: 630 901 00
Volksbank Ulm-Biberach eG
Olgaplatz 1
89073 Ulm

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.





Kommunikation

Kommunikation und Beratungskompetenz für Heilpraktiker [Broschiert]

Thomas Schnura , Erik Müller-Schoppen
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Kommunikation und Beratungskompetenz für Heilpraktiker  


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Freitag, 9. Juli 2010

Psychologischer Individual-Coach




Echte Freunde sagen's per Messenger!

Donnerstag, 8. Juli 2010

Infotainment 2010

Infotainment

Voller Service für vollen Erfolg.

Sie wollen Mitarbeiter begeistern und Gäste faszinieren, in den Medien präsent sein und Talk of Town werden? Setzen Sie auf die Leidenschaft unserer InfotainmentTRAINER und Redner und vertrauen Sie auf die Erfahrung der Stiftung EBWK. Wir betreuen Sie mit einem umfassenden Leistungspaket für Events - vom aus-
gewählten Fachkreis bis hin zum großen gesellschaftlichen Rahmen.

 

Ein motivierendes und unterhaltendes Infotainment-Event jenseits von Belehrung und Mittelmaß für Ihr Unternehmen!

 

Eine einprägsame Kundenveranstaltung, Neukund-

engewinnung, ein Meeting, eine  Konferenz oder

Tagung braucht einen charismatischen Redner.

Jemanden der unterhält und dennoch die Sprache

der Zuhörer  spricht. Der das Infotainment be-

herrscht – unterhalten und Fakten einprägend

vermitteln, „so neben her".

Was wollen die Zuschauer hören: Lebhafte Bei-

spiele, Metaphern und Analogien aus dem Leben,

sie wollen lachen und sich amüsieren, sie wollen

unterhalten sein.

Expertenwissen, die Kunst der Motivation und Unterhaltung, Professionalität und Menschenkenntnis bilden das Rüstzeug eines Eventspeakers mit Charisma.


Das Motto aller Vorträge: Aufstehen und Handeln! -
Zahlreiche Unternehmen nutzen die Vorträge von

Christine Schönlau, Motivations-Trainerin und Psychologischer Individual –Coach und  Dr. Erik Mueller-Schoppen, Trainer, Coach und Autor von „Managementwissen oder „Du kannst nur mit dem herzen führen" , um Motivation, Begeisterung, Eigeninitiative, Eigenengagement Kundenbeziehungen oder die Vertriebsaktivitäten deutlich und langfristig zu steigern.

Die Teilnehmer schätzen das Ergebnis, eine klare Sicht für Eigenmotivation, Verantwortung und Pro-Aktivität, jenseits des Scheins einer Imageethik.

Sie nehmen die Begeisterung und Engagement für Menschen und beruflichen Aufgaben mit.

 

Planen Sie

Christine Schönlau und Dr. Erik Mueller-Schoppen

als Gastredner ein.

Kontakt:

 

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

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 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

 

 

 

Zu folgenden Themen veranstalten

Christine Schönlau und  Dr. Erik Mueller-Schoppen Infotainment- Events:

 

1.      Motivation und Coaching – sofort spürbarer Unternehmenserfolg

2.      Spielregeln im Unternehmen – Werte und Prinzipien als Fundament der Gemeinsamkeit

3.      Der innere Schweinehund – So managen Sie die inneren

      Schweinehunde im Unternehmen.

4.     Perfektes und effizientes Zeit-Lebensmanagement

 

 

 

 

Stationen/Vita

1983 Promotion

Thema: Persönlichkeitspsychologie: Psychoanalyse und Erziehung

1988

Trainer und Berater einer amerikanischen und zugleich weltweit tätigen Trainings- und Beratungsorganisation

1988

Geschäftsführer und Inhaber der Personalberatung Quintessenz

1991 Studienleitung beim europäischen Marktführer für Heilkundeausbildung

1993

Trainerausbilder in Deutschland für eine Trainings- und Beratungsorganisation

Gründung der CommuniTYcation®, Trainerverbund Deutschland

2007

Lektor für Kommunikation an der Fachhochschule Salzburg.

Kooperations- und Weiterbildungspartner der MS-Stiftung

1983-2007

 

Christine Schönlau, Motivations -Trainerin und Psychologischer Individual –Coach und  Dr. Erik Mueller-Schoppen, Herausgeber und Autor von  5 Büchern:

 

 

Testimonials

„Es war ein grandioser Vortrag, ein herzliches Dankeschön!"

Prof. Dr. Nohe,Frankfurt

„Ihre Vorträge auf der Michael Skopp- Stiftungstagung in Bamberg waren sensationell!

Wissenschaftlich fundiert und so locker und einprägsam vorgetragen, dass

jeder der Teilnehmer daraus seinen Nutzen ziehen konnte."

Dr. Klaus Skopp, Sennestadt

„Von Ihrem Vortrag auf der F&BMA in Iserlohn war ich begeistert. Noch nie habe ich

in der Kürze der Zeit so viele Informationen für die Praxis mitnehmen können!"

Josef Schulte Vorstand der F&BMA

 

„Wir fördern den Mittelstand"

    Dr. Erik Mueller-Schoppen – Vorstandsvorsitzender der Stiftung ebwk in NEWS 2009

 

Ideas of CommuniTYcation® -Eine Stiftungsinitiative der

Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

 

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.

Bitten Sie Ihre Teilnehmer des Events um eine Spende für

Stiftung ebwk

Gemeinnützige Stiftung

 
Kostenfreie Vorträge in IHREM Unternehmen!






Montag, 5. Juli 2010

Buddhismus für Manager und andere Unerleuchtete .2010

Buddhismus für Manager und andere Unerleuchtete .2010

 

Wie kann das Errichten einer Glaubensgemeinschaft das Leiden des Menschen auflösen?

Natürlich kann die Gründung einer „Glaubensgemeinschaft" hinsichtlich des Zieles „Der Auflösung von Leiden und damit glücklich sein" nichts erreichen, sondern nur das Praktizieren des Erkennens der Ursachen und das Auflösen der Leidensursachen.

Während vollkommen unbewusste Menschen überhaupt leugnen, unglücklich zu sein, beginnen in einem fortgeschritteneren Stadium Menschen das Leiden zu erfahren, zu fühlen, sich des Leidens hervorgerufen durch ihr Verlangen, Ihre Wünsche, ihre Gier bewusst zu werden. Man verspürt auch die Tendenz gegen diese Gefühle mit Abneigung zu reagieren, womit das Leiden geradezu verdoppelt wird, da ja neues Leiden entsteht. Statt einer „Vervielfältigung" des Leidens mittels des Leidens sollte ich das Leiden nutzen, mich vom Leiden zu befreien. Das   bedeutet, dass das „Nichtreagieren"  das Multiplizieren verhindert.

Tatsächlich machen wir in diesem Stadium der Bewusstheit die Erfahrung, dass Leben Leiden ist. Eine weitere Erfahrung wird ihnen jetzt bewusst, dass auf unangenehme Empfindungen wie von selbst angenehme folgen können. Auf das kurzfristige Frohlocken, „die Erkenntnis des ersten Stadiums hat schon Folgen", es geht mir dank der angenehmen Empfindungen besser, wird schon wieder von Verlangen, Gier und dem Wunsch nach „mehr" begleitet.

Und schon dämmert es, weil ich Anhaftungen an den angenehmen Zustand hatte, entwickeln sich unangenehme Empfindungen. Je mehr man am Angenehmen festhalten will, desto Abneigung entwickelt man gegen den Schmerz. Weil wir Anhaftungen an den erwünschten Empfindungen entwickeln, bilden wir automatisch Abneigung gegen das Unerwünschte heraus.

Dr. Erik Mueller-Schoppen

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

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Soziale Kompetenz

Welchen praktischen Nutzen hat soziale Kompetenz, Gemeinsinn, gemeinschaftliches Denken... für Führungskräfte?

 

Das Gemeinschaftsgefühl verlangt Gegensätze miteinander in Einklang zu bringen.

Es entlastet von der ständigen Unterscheidung zwischen gut und schlecht, richtig oder falsch, sympathisch oder unsympathisch, Konflikt oder Harmonie...

Gemeinschaftliches Denken befreit von der eigenerzeugten Disharmonie durch das Denken in „richtig" oder „falsch".

Es ist leichter Gegensätze  miteinander in Gleichklang zu bringen, wenn man an die Quelle geht, die die unterschiedlichen Interessen, Sichtweisen, Wahr-Nehmungen des Einzelnen ausmachten.

Gemeinsinn ist der Weg die Synthese des Unterschiedlichen zu bilden.

Gemeinsinn schafft „Gleich"-Gewichtung des „Nicht-Wägbaren".

Die Orientierung fokussierte sich auf die Möglichkeit – weg vom Problem.

Das sorgen-reiche Haben wird vom beschenkenden Sein ersetzt. „Was ist der „schwer erkämpfte Vorgarten gegen das Geschenk des Himalajas.

Wer nicht haben will kann kooperieren.

Wer sich selbst beherrscht kann sich selbst achten, er befreit sich vom ungewollten Einfluss anderer.

Es entsteht ein Selbstwertgefühl unabhängig vom Verhalten anderer.

Gerade dieses gemeinschaftliche Denken führt weg aus der kleinlichen Egozentrik der Bewahrung eines Scheins hin zur Öffnung zur Welt-Gemeinschaft.

 

Es verändert sich also die Einstellung gegenüber der Mit-Welt, der Um-Welt, der Nach-Welt, uns selbst.

Der Mensch begreift sich im Rahmen einer größeren Schicksalsgemeinschaft und der Mensch ist das einzige Lebewesen, was dazu in der Lage ist.

Er kann die Option zu einem wohlwollenden Verhalten der Umwelt und Mitwelt gegenüber annehmen. Damit erst entwickelt sich die schöpferische Kraft zu der nur Mensch befähigt ist.

Als „kleiner" Nebeneffekt stärkt sich dadurch die physische und psychische Kraft.

Dass so die Ver-Antwort-ung zunimmt, die Bereitschaft auf die existenziellen Fragen Antworten zu geben ist nur folgerichtig und folgerichtig ist dass im Gefolge Kreativität, Konzentrations-Fähigkeit, Humor, innere Gelassenheit, Be –Scheiden -heit, Beharrlichkeit zunehmen ist Er-Fahrung der Menschheit.

Die resultierende Fähigkeit anderen zuhören zu können, Zwischentöne herauszuhören, sich dem Mitmenschen zuwenden zu können ist der unmittelbare soziale Kompetenzeffekt.

„Spenden Sie sich Wissen!!"

 

 

Appenzell, Herisau, Romanshorn, Aarau, Waldshut, Zwickau, Hof, Pforzheim, Esslingen, Fulda, Bad Berleburg, Neumünster, Rügen, Juist, Sylt, Wangerooge, Norderney, Büsum, Bremerhaven, Quakenbrück, Bad Berleburg, Bad Wildungen, Lauterbach, Offenbach, Bad Orb, Nördlingen, Bad Mergentheim, Marburg, Limburg, Boppard, Siegen, Limburg, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Soest, Warendorf, Lippstadt, Bad Kissingen, Winterthur, Zürich, Bern, Basel, Luzern, Lausanne, Montreux, Liechtenstein,

Luemburg, Grafing bei München, Baldham bei München, Bad Tölz, Regensburg, Weimar, Eisenach, Braunlage, Göttingen

 

..................einfach googeln: Stiftung ebwk

www.sylt.de                                                                                                                  www.appenzell.ch                                                                                                 www.zuerich.ch                                                                                                                                                            www.bremen.de                                                                                             www.norderney.de

www.bad-berleburg.de

www.emden.de

www.ruegen.de

www.buesum.de 

www.soest.de

www.luzern.org

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
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